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Treichl-Stürgkh mit Charme
Auf unterhaltsame Art und Weise ihren Lesern
stilvolles Auftreten näher zu bringen, das versucht derzeit Opernball-Lady
Desirée Treichl-Stürgkh mit ihrem Ratgeber mit dem Titel
Lebensstil.
Zur exklusiven Präsentation lud sie in die Wiener Eden Bar. Klar war
der Rummel gewaltig und die Autorin entsprechend überwältigt vom regen
Andrang und Zuspruch. „... und alle waren so entzückend zu mir. Denn ein
wenig aufgeregt war ich schon!“, verriet sie danach im ÖSTERREICH-Talk.
Gleich nach dem Opernball begann sie mit der Schreibe, die bis Juni dauerte.
Dazwischen machte sie kleine „Leser-Tests“: „Stimmt, ich habe immer wieder
Bekannten in der Nähe unseres Landguts draußen entsprechende Druckfahnen zum
lesen gegeben. Sie befanden es als nicht zu urban!“
Beipflichtendes Kopfnicken erntete sie dafür auch von ihrem Ehemann, Erste
Bank-Chef Andreas Treichl, der sie nach der Präsentation
beglückwünschend in seine Arme schloss.
„Mission erfolgreich erfüllt!“, so lautete der Tenor der Gästeschar – und
die haben allesamt mehr als nur ein „bisserl“ Ahnung von gutem Benehmen.
Gesichtet wurden: Belvedere-Direktorin Agnes Husslein, Top-Manager
Hanno Soravia, Evi Höfer, Spitzen-Gastronom Mario Plachutta
und Elisabeth Kawan, Eden Bar-Chefin Michaela Schimanko,
Hubertus von Hohenlohe.
Autor: Norman Schenz |
SOCIETY24.at
© Schöndorfer
Zur exklusiven Präsentation ihres neuen
Buches "Lebensstil" lud die Opernball-Lady in die Wiener Eden Bar.
02. Oktober 2009
(Brandstätter Verlag).
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"Tussi"-Alarm in der Edenbar
Buchpräsentation: Angelika Hagers Alter Ego Polly Adler hat sich
aus den Buchseiten gestohlen und in der Eden mitgeredet. |
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Pollys Alter Ego Angelika Hager mit Franco Andolfo.
Gnade, Franco: Ich kann viel nicht, aber
singen kann ich besonders gut nicht.
Warum trägt Herr Hermes,
sonst ganz in Weiß, heute einen schwarzen Anzug? Seine Gegenfrage:
"Sag', wann kommt denn eigentlich die fesche Schwarze mit der
Sonnenbrille?" Es ergießt sich Rotwein auf die "Tussi-Texte". Ich
war's - doppelschwöre - nicht.
Der Horowitz hält eine Rede, aus der ich mit ohne
Zähne den Enkeln rezitieren werde - nach dem Motto "Auch Oma hatte
ihre goldenen Tage". Es lesen die Happel , Herr Hermes und der
Schneyder aus "Nur Idioten sind glücklich" und
"Pollyklinik" (www.pollyadler.at ) - die schärfste Vortrags-Kombo
seit der Erfindung der Buchstabensuppe. Rührung. Der Fortpflanz
zischelt: "Moomi, bitte nicht peinlich sein." Keine Chance, Schatzi.
Denn jetzt bittet mich Franco Andolfo, mitzusingen.
Aber die Frisur sitzt - bei Franco nämlich. |
Michael Horowitz mit Werner Schneyder
Ich
flüchte in den größten Blumenstrauß meines Lebens. Natürlich von
einer Frau: Sue Widl. Das beste Kompliment des
Abends: "Sind Sie nicht eigentlich Handballerin?" (Heinz
Holecek).
Die am häufigsten gestellte Frage: "Sind wirklich nur Idioten
glücklich?" Der panischste Abgang: Alfons Haider
angesichts des Barbesuchers Richard Lugner mit
Bambi V oder VI? (diesmal blond und im Dirndl).
Der
denkwürdigste Witz, um drei Uhr morgens von la Happel im Taxi
erzählt: Kommt ein Mann zum Urologen. Sagt der: "Sie müssen leider
aufhören zu onanieren." "Um Gottes Willen - warum?" "Weil ich Sie
sonst nicht untersuchen kann."
Artikel vom 04.11.2009 17:10 | KURIER | Polly Adler
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| von Richard Schneider 18.01.1996
Kelly's
Family in der Eden-Bar
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Wien. Wie schon
seit Jahren, traf sich die Kelly-Family auch diesmal wieder zum "Reden in der
Eden". Als Gastgeber des österreichischen Snack-Produzenten von Popcorn, Soletti
und Kartoffelchips, fungierte nahezu der gesamte Kelly-Vorstand, angeführt vom
Firmengründer und jetzigen Aufsichtsratspräsidenten Herbert Rast und dem
Geschäftsführer der Kelly-Gruppe, Wolfgang Hötschl. Der Event begann mit 17 Uhr
zu einer für die Eden-Bar eher ungewohnten Zeit und dauerte bis in die frühen
Morgenstunden. Die Kraft dazu spendierte Champagner und ein Do&Co-Buffet, an dem
sich unter anderen Kelly-Verkaufsdirektor Manfred Kopp und seine Kollegen Rainer
Bogensperger, der Leiter der Zentrale Logistik, sowie der Marketingdirektor Hans
Riegler und Finanzchef Fridrich Ernst labten. Ebenfalls tapfer schlugen sich
Eden-Chef Heinz Werner Schimanko, der Geschäftsführer des Fachverbandes der
Nahrungsmittelindustrie Österreich, Klaus Smolka, der Eigentümer von Radio
Lignano, Manfred Cambruzzi, und der Manager des Wiener Heeresspitals, Primarius
Walter Dorner. |








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